»OBERFLÄCHE 2016«

Karl Wörwag GmbH & Co. KG und SLF Oberflächentechnik gewinnen Gold für PiP-Verfahren mit DARC-Technik.

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Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis

© Foto Fraunhofer IPA

Die Oberflächentechnik zählt zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien industrieller Wertschöpfungsketten. Sie ist maßgeblich am Innovationsgrad und Fortschritt vieler Branchen beteiligt. Seit 2012 wird dieser Stellung mit der Verleihung des Stuttgarter Oberflächentechnik-Preises »DIE OBERFLÄCHE« Rechnung getragen.

Produktionsprozesse und Produkte werden zukünftig zunehmend an Faktoren wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Umsetzung gemessen. Der Preis zeichnet die innovativste Anwendung oder Technologie innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik aus. Besonders hervorzuheben sind dabei Innovationen, die als Enabler bezeichnet werden – also solche, ohne die die Einführung von bestimmten Produkten oder Technologien nicht möglich ist.

Vergabekriterien

Der Preis zeichnet anhand der Faktoren Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Umsetzung die innovativste Anwendung oder Technologie innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik aus.

Die Gewinner der letzten Jahre

 

Preisträger 2016

2016 wurden ausgezeichnet: Karl Wörwag GmbH & Co. KG gemeinsam mit SLF-Oberflächentechnik  (Platz 1), CCT GmbH (Platz 2) sowie Audi AG (Platz 3).

 

Preisträger 2015

2015 wurden ausgezeichnet: Sto SE & Co. KGaA (Platz 1), Tubex GmbH (Platz 2) sowie Airbus Group Innovations (Platz 3).

 

Preisträger 2014

2014 wurden ausgezeichnet: Airbus Group (Platz 1), CeramTec/Medicoat (Platz 2) sowie Hartchrom Schoch GmbH (Platz 3).

 

Preisträger 2013

2013 wurden ausgezeichnet: J. Wagner GmbH (Platz 1), BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH & Co. KG (Platz 2) sowie DAIMLER AG gemeinsam mit Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH (Platz 3).

 

Preisträger 2012

2012 wurden ausgezeichnet: Karl Wörwag GmbH & Co.KG (Platz 1), Holzapfel Metallveredelung (Platz 2) und Krautzberger GmbH gemeinsam mit Worlée-Chemie GmbH und Caparol Industrial Solutions GmbH (Platz 3).